Vom verlorenen Vater…

Ein Mann hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: „Vater, gib mir den Anteil deiner Zeit, deiner Aufmerksamkeit, deiner Freundschaft und deines Rates, der mir zusteht.“ Und der Vater beteiligte ihn an seinem Einkommen, indem er dem Jungen viel Spielzeug kaufte, ihm eine Privatschule finanzierte, ihn auf eine besonders gute Universität schickte…

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Vergessen

Kennt Ihr die Redewendung: „Das / den kannst du vergessen? In der heutigen Predigt geht es um das Vergessen - im gesunden Sinne… Predigttext: Philipper 3,12-18 „Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist…“ (3,13). Das schreibt Saulus, der zum Paulus wird. Bis vor kurzem hat er…

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Über-Wunden

Es fällt mir schwer, mich abzufinden und das, was war, zu überwinden. Noch immer bin ich tief entsetzt. Du hast mich viel zu sehr verletzt.  Die ganze Ungerechtigkeit  wirkt sich nun aus im Lauf der Zeit. Doch bringt er nichts: Mein Zorn auf dich. Am Ende fesselt er nur mich. Ich lass‘ dich los, will dir verzeih’n,…

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Verwunden

Ich verzog heut meine Miene, denn mich stach die kleine Biene mitten auf den Oberarm. Ich merkte gar nicht, dass sie kam. Weiß diese dumme Biene nicht, wenn sie einen Menschen sticht, dass ihr ein böses Unheil droht? Nach kurzer Zeit ist sie dann tot! Nun will ich diese Szene deuten: Wie dem Tierchen geht’s uns Leuten.…

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Ein Sprichwort

Schön, dass Ihr alle da seid! „Morgenstund hat Gold im Mund.“, haben bestimmt die meisten von euch gedacht und sind heute früh aufgestanden, um in den Gottesdienst zu kommen. Für viele Leute ist heute ja der einzige Tag, an dem sie einmal richtig ausschlafen können, aber denen halten wir entgegen: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Manch…

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Reiche Wunder-Land

Es war einmal das Reiche Wunder-Land... König Wundervoll und Königin Wunderbar regierten in dem Reiche Wunder-Land schon viele Jahre. Und sie machten ihre Sache wirklich gut. Denn ihren Untertanen fehlte es an nichts. Obwohl sie dem Königspaar Abgaben leisten mussten, hatten sie selbst genug, um sich wunderschöne Häuser zu bauen und wunderhübsche Kleider zu tragen. Aber trotzdem…

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