Vernebelt

Lieber Gott! Manchmal sehe ich alles vernebelt ... nicht nur in dieser Jahreszeit, sondern auch in meinem Alltag. Ich weiß nicht, wo es langgeht; ich sehe meinen Weg nicht… Ich sehe kaum die Hand vor meinen Augen. Es ist eben mehr, als keinen Dunst zu haben!  Im gewissen Sinne bin ich geistig umnachtet! Mein Verstand ist stochert…

Weiterlesen Vernebelt

Gott gibt mee(h)r

Du schickst mich auf das weite Meer, wo nur herrscht – das Unbehagen, weil ich spür‘, dass ringsumher meine Füße kaum noch tragen. Ich bin von Wellen hier umgeben. Auch der Wind bläst ins Gesicht. Ich fürchte mächtig um mein Leben, und es sinkt die Zuversicht. Doch auf dem weiten, großen Meer kann ich mich auf dich…

Weiterlesen Gott gibt mee(h)r

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten