Nicht einsam, sondern gemeinsam

Nicht einsam, sondern gemeinsam

Wieder lag ein dunkles Tal vor mir. Voller Angst und mit Tränen im Gesicht sagte ich zu meinem himmlischen Vater: „Wenn ich da schon durch muss – kannst du mir nicht wenigstens eine Fackel in die Hand geben, damit es ein wenig heller wird und ich mich nicht so entsetzlich fürchten muss?“

   Aber mein Vater sah mich gütig an, reichte mir seine Hand und sprach: „Mein Kind, wozu brauchst du eine Fackel? Wir gehen zusammen durch das dunkle Tal. Und wenn du meine Hand nicht loslässt, wirst du erleben, dass du mir blind vertrauen kannst. Ich bin dein Licht und lasse dich niemals allein!“

   Zögernd, zaghaft wanderten wir los und ich merkte, wie – Schritt für Schritt – der Weg erleuchtet wurde…

Autorinjanaschumacher

Ich bin Baujahr 1970 und lebe in Rostock - an der Ostsee... Ich liebe das Meer; und ich liebe das Mehr, das Jesus Christus mir mehr und mehr ins Herz gibt: Himmel im Herzen!

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