Aus der Vogelperspektive

Aus der Vogelperspektive

Weil ich heut einmal gar nichts tu’,

schau’ ich den schlauen Vöglein zu,

wie sie mir große Frede bringen –

mit ihrem Leben, ihrem Singen,

obwohl sie erstmal gar nicht wissen,

wo sie Futter suchen müssen.

Sie trauen Gott wohl unbekümmert,

weil er sich stetig um sie kümmert,

und ihnen, was sie brauchen, schenkt –

Tag für Tag gern an sie denkt.

 

Ich überlege, komm’ zum Schluss,

dass ich mich nicht so sorgen muss –

um Kleidung, Trinken und das Essen:

Mein Gott wird mich ja nicht vergessen.

Wenn er die Tiere so verpflegt –

wie wird der Mensch dann erst umhegt,

dem er ja noch mehr Würde gibt,

den er – als Ebenbild – sehr liebt!

Autorinjanaschumacher

Ich bin Baujahr 1970 und lebe in Rostock - an der Ostsee... Ich liebe das Meer; und ich liebe das Mehr, das Jesus Christus mir mehr und mehr ins Herz gibt: Himmel im Herzen!
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